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27. Januar 2015

10 Jahre Wunderknaben
10 Fragen – 10 Antworten

Ein Blitzinterview zum 10-jährigen Jubiläum mit Firmengründer und Geschäftsführer Torsten Heinson.

Torsten

Torsten, bitte beschreibe die Wunderknaben in drei Hashtags.

#innovativ

#mutig

#andersartig

Wer hat sich den Agenturnamen ausgedacht?

Die Idee zum Agenturnamen kam damals von unseren Frauen, Susanne und Nadine. Thomas und ich haben lange über mögliche Namen nachgedacht. Wir wollten keinen Namen wie „Heinson und Zich“ und als „Wunderknaben“ als Vorschlag im Raum stand, haben wir spontan gesagt: „Ja. Das hört sich gut an. So machen wir es.“

Was unterscheidet die Wunderknaben von anderen Agenturen?

Die Wunderknaben unterscheiden sich von anderen Agenturen vor allem dadurch, dass wir nicht für eine einzige Disziplin stehen, sondern dass wir den Problemen unserer Kunden sehr ergebnisoffen begegnen. Dadurch können wir ein breiteres Spektrum abdecken als viele andere Agenturen.

Eine Frage aus deinem Alltag: Wie sieht dein typischer Arbeitstag aus?

Natürlich abgesehen vom operativen Tagesgeschäft, dessen Prozesse ich leite, ist mein Tag oftmals davon geprägt, im Web nach Inspiration oder neuen Trends zu suchen. Dadurch ergeben sich möglicherweise neue Einblicke, die ich dann gewinnbringend in unseren Projekten einsetzen kann.

Auf welche Arbeit bist du ganz besonders stolz?

Ich bin sehr stolz auf den von uns entwickelten KALDEWEI Webauftritt. Vor allem, weil wir dafür einen ganz besonderen Preis gewonnen haben, den „Architects Darling“. Das Besondere daran ist, dass es sich um einen Jurypreis handelt – man kann sich nicht durch eine Einreichung bewerben, sondern wird von einem Fachpublikum ausgewählt und ausgezeichnet.

Wie sähe dein idealer Kunde aus?

Der ideale Kunde ist jemand, der langfristig Erfolge erzielen will, der auf nachhaltige Kommunikation setzt, der ein offenes Ohr für kreative Impulse der Agentur hat, gleichzeitig aber auch systematisch genug, um effektive Arbeit in digitalen Kanälen aufzubauen.

Gibt es eine Marke, für die du wirklich gerne mal arbeiten würdest?

Ich würde gerne noch mal für einen Autohersteller arbeiten – nicht unbedingt auf eine spezielle Marke bezogen.

Warum sollten sich gerade junge Talente bei den Wunderknaben bewerben?

Da wir bei den Wunderknaben sehr viele unterschiedliche Themengebiete bearbeiten, eignen wir uns meiner Meinung nach besonders für Berufseinsteiger. Man bekommt hier schnell ein umfassendes Bild und ein generalistisches Verständnis von der Agenturwelt. Bei uns sitzt niemand ausschließlich auf einem einzelnen Thema und deswegen sind wir für junge Leute ein guter Einstieg.

Warum ist der Standort Düsseldorf gerade für Agenturen so attraktiv?

Düsseldorf liegt in einer sehr bevölkerungsreichen Region. Das bedeutet zum einen, dass wir mit vielen Kunden ein persönliches Verhältnis pflegen können. Auch in Zeiten von elektronischer Kommunikation wie Videoconferencing ist der persönliche Kontakt immer noch sehr wichtig.

Der zweite Vorteil einer bevölkerungsreichen Region ist natürlich der große Markt von Talenten. Innerhalb eines 60 Kilometer-Radius reden wir hier immerhin von ungefähr 10 Millionen Menschen. Damit ist Düsseldorf viel besser aufgestellt als beispielsweise München, wo es nur ein kleines und eher abgegrastes Reservoir von potentiellen Mitarbeitern gibt.

Und nicht zu vergessen: Düsseldorf liegt zentral in Europa, man erreicht Städte wie Paris, London, München oder Berlin in einer Flugstunde.

Was war dein schönstes Erlebnis in 10 Jahren Wunderknaben?

Das schönste Erlebnis war für mich unsere Kampagne „Alt knallt“. Eigentlich eine Schnapsidee, mit der wir die Früh Kölsch-Kampagne aufs Korn genommen haben und plötzlich finden wir uns auf den Titelseiten der Karnevalsausgaben von BILD und Express wieder.

 

 

 

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